Kategorie: Roman (Seite 1 von 22)

DANCE OR DIE: Die Loveparade-Katastrophe von Jessika Westen

Klappentext:
Die Loveparade 2010: Die Journalistin Jessika Westen berichtete vor Ort aus Duisburg.

Es ist der Tag, der alles verändert und die Schicksale vieler Menschen unwiderruflich miteinander verbindet: der 24. Juli 2010 – die Loveparade-Katastrophe in Duisburg. In Zusammenarbeit mit Angehörigen, Betroffenen, Augenzeugen und Ersthelfern zeichnet Jessika Westen, die als Live-Reporterin die Katastrophe miterlebte, den Verlauf der Tragödie in ihrem Buch nach. In Romanform schildert sie das Geschehen aus drei Perspektiven und mit bisher unveröffentlichten Details. Sie sprach mit Verletzten, Traumatisierten und hatte Einblicke in anwaltliche Unterlagen. Entstanden ist ein Roman mit emotionaler Tiefe, der ungemein berührt und niemanden kaltlässt.

Seiten: 320
Verlag: Emons

Mein Fazit:
Eigentlich brauche ich hier nicht viele Worte: Unfassbar, dramatisch, einfach schlimm und doch ist es das beste Buch, das ich dieses Jahr gelesen habe. Der Roman lässt den Leser einfach die einzelnen Abschnitte so lebendig miterleben, als wäre er persönlich dabei. Das ist einfach unvorstellbar und vielleicht gerade deswegen mein absolutes Lesehighlight.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi

 

Wenn der Himmel dich verlässt von Petra Teske

Klappentext:
Warnung! Triggergefahr!
In diesem Roman werden Themen behandelt, die möglicherweise Erinnerungen an eigene belastende Erfahrungen auslösen, wodurch Betroffene abermals mit der Problematik konfrontiert werden könnten. Besonders gilt das für Suizidgefährdete, Hinterbliebene eines Suizids und Menschen, die zu selbstverletzendem Verhalten neigen.

Jack ist 17, und sein Denken ist von übermäßigem Selbsthass und Hoffnungslosigkeit bestimmt. Ausschlaggebend dafür sind die Probleme in seinem Elternhaus, das von Gewalt, Vernachlässigung und der Drogen- und Alkoholsucht der Mutter geprägt ist. Um das zu ertragen, verletzt er sich immer wieder selbst, bis er nur noch den Tod als Lösung für sich sieht. Er bereitet seinen Selbstmord vor. In den letzten vier Tagen seines Lebens nimmt er Abschied von der Welt und hat es sich zur Aufgabe gemacht, noch eine gute Tat zu vollbringen, damit sein größter Wunsch in Erfüllung geht: ein Stern zu werden.
Parallel zu Jacks Geschichte hat die sechzehnjährige Sophie mit Minderwertigkeitsgefühlen zu kämpfen. Es kommt immer wieder zu unkontrollierten Essattacken. In der Beziehung zu ihrem Freund Jens opfert sich Sophie auf, setzt ihm keine Grenzen und tut alles für ihn. Das sowie die großen Emotionen der ersten Liebe führen Sophie in eine starke Abhängigkeit zu Jens. Zudem ist sie dem Druck ihrer Clique ausgesetzt, in der sie mit Drogen und Alkohol konfrontiert wird. Ihre Mutter sieht, wie sehr sich Sophie durch Jens zum Negativen verändert und heißt die Beziehung zu ihm nicht gut. Das führt regelmäßig zu Auseinandersetzungen zwischen Mutter und Tochter, wodurch sich Sophies Probleme zusätzlich dramatisch zuspitzen.
„Wenn der Himmel dich verlässt“ gibt all den Menschen eine Stimme, die sie durch das Leid im Leben verloren haben.

Seiten: 422
Herausgeber: epubli

Mein Fazit:
Nun sitze ich hier, versuche das Gelesene sacken zu lassen und bin unendlich traurig. Traurig darüber, dass das Schicksal von Jack einfach realer nicht sein könnte. Traurig darüber, dass es viel zu viele Jacks in unserer Welt gibt. Aber ebenso bewundere ich Sophie für ihren Mut und ihre Kraft, die für sie ausweglose Situation zu meistern. Mit einer Träne im Auge werde ich heute in den Nachthimmel blicken und nach dem hellsten Stern Ausschau halten. Meine Gedanken werden dann bei Jack und Sophie sein. Das Buch ist einfach schonungslos ehrlich und es gehört eine große Portion innere Stärke dazu, das Gelesene zu verarbeiten und doch ist es einfach eine unfassbar gelungene Geschichte.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi

Peggy Guggenheim und der Traum vom Glück von Sophie Villard

Klappentext:
Die Kunst war ihre Leidenschaft. Die Liebe ihr Schicksal.

Paris 1937: Die rebellische Erbin Peggy Guggenheim genießt ihr Leben in der schillernden Künstlerbohème, eine glamouröse Abendgesellschaft folgt auf die nächste. Doch Peggy hat einen Traum. Sie will ihre eigene Galerie eröffnen und endlich unabhängig sein. Da verliebt sie sich in einen hochgewachsenen Schriftsteller mit strahlenden Augen: Samuel Beckett. Aber ihre Liebe steht unter keinem guten Stern, denn Peggys Traum lässt sich nur im fernen London verwirklichen, weit weg von Beckett. Und auch am Horizont ziehen dunkle Wolken auf: Der Krieg zwingt zahlreiche Künstler zur Flucht aus Europa. Peggy hilft vielen von ihnen dabei – und begibt sich und ihre Liebe in große Gefahr …

Seiten: 448
Verlag: Penguin

Mein Fazit:
Der Name Guggenheim machte mich neugierig, was sich hinter dem Titel verbarg. Entdeckt habe ich die Geschichte einer faszinierenden Frau, die für die damalige Zeit sehr viel gewagt hat. Das war insgesamt schon sehr interessant. Da ich allerdings nicht ganz so kunstbewandert bin, viel es mir manchmal schwer, dem Geschehen die gebotene Aufmerksamkeit zu schenken. Insgesamt hat mir das Buch aber gut gefallen.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Marion

Miss Kelly und der Zauber von Monaco von Heather Webb und Hazel Gaynor

Klappentext:

Vor dem Hintergrund von Grace Kellys unvergesslicher Hochzeit in Monaco entspinnt sich die Geschichte einer tiefen Freundschaft und einer großen, dramatischen Liebe.

Sommer 1955. Filmstars und Paparazzi strömen zum glamourösen Filmfest nach Cannes, doch der größte Star von allen, Grace Kelly, will nichts mehr, als dem Blitzlicht zu entkommen. Auf der Flucht vor dem hartnäckigen britischen Fotografen James Henderson stolpert sie in die Boutique der Parfümeurin Sophie Duval, die sie im Hinterzimmer versteckt – der Beginn einer tiefen Freundschaft zwischen den beiden Frauen.
Noch ein Jahr später kann James Henderson seine kurze Begegnung mit Sophie Duval nicht vergessen. Obwohl er Schuldgefühle hat, weil er seine Tochter allein lässt, nimmt er den Auftrag an, über die Hochzeit des Jahrhunderts zu berichten, und begleitet Grace Kellys Hochzeitsgesellschaft nach Monaco. Dort müssen James und Sophie – wie auch Prinzessin Grace – entscheiden, was sie bereit sind, für die Liebe zu opfern …

 

Seiten: 384

Verlag: Blanvalet

 

Mein Fazit:

Über das Cover bin ich auf das Buch aufmerksam geworden und hatte dann doch meine Startschwierigkeiten. Der Schreibstil war zwar ganz angenehm, aber ich fand zunächst nicht in das Buch hinein. Aufgeben war keine Option und so las ich weiter und wurde dann auch nicht enttäuscht. Ich tauchte immer mehr ab in das Leben der Schönen und Reichen. War beeindruckt von dem Schauplatz und sympathisierte mit den Protagonisten. Und so hatte ich am Ende dann doch noch ein paar schöne Lesestunden mit diesem Buch.

 

Viel Spaß beim Lesen! Eure Marion

Nachbarschaftsliebe von Rike Stienen

Klappentext:

Die Familien Stunzen und Lahm verstehen sich als Nachbarn auf dem Campingplatz in Italien prächtig. Warum also nicht auch in der Heimat in Oberbayern? Sie bauen auf einem Grundstück zwei Häuser mit gemeinsamem Garten und einem Schwimmteich. Ein Traum geht in Erfüllung. Lange währt die Harmonie zwischen ihnen im Alltag jedoch nicht. Plötzlich offenbaren sich ihre unterschiedlichen Charaktere und Vorstellungen vom Leben. Als eine für die Stunzens wichtige Party wegen der Lahms im Chaos endet, ist es mit der Nachbarschaftsliebe vorbei.

 

Seiten: 213

Verlag: Independently published (2. Juni 2020)

 

Mein Fazit:

Das Leben könnte einfach keine besseren Geschichten erzählen. Es macht eben doch einen großen Unterschied, ob man sich nur im Urlaub auf dem Campingplatz gut versteht, oder aber nebeneinander wohnt. Man glaubt sich zu kennen und kennt sich doch einfach überhaupt nicht. So wird die neue Nachbarschaft dann auch auf turbulente Weise auf eine harte Probe gestellt, was nicht nur allein an den Sprösslingen der Familien Lahm und Stunzen liegt. Auch die Erwachsenen haben jeder für sich die eine oder andere Macke. Ich habe mich beim Lesen einfach köstlich amüsiert.

 

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi

Sommergolf von Katharina Mosel

Klappentext:

Eine Frau in der Mitte des Lebens, die die Liebe aus den Augen verloren hat.

Die erfolgreiche Strafverteidigerin Tine lebt nur für ihren Beruf. Nach ihrem fünfzigsten Geburtstag erhält sie von ihrer Ärztin einen Warnschuss. Sportliche Betätigung ist angesagt. Tine entscheidet sich für das Golfspiel. Gleichzeitig übernimmt sie die Verteidigung einer jungen Frau, die ihren Ehemann erschossen hat. Zwei Dinge, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, wäre nicht der ermittelnde Staatsanwalt auch ein leidenschaftlicher Golfspieler

Kann Tine ihre Vorurteile über Bord werfen und einen neuen Weg beschreiten?

Ein lebensbejahender und spannender Frauenroman, der Mut zur Veränderung macht.

 

Seiten: 336

Verlag: Kampenwand Verlag (Nova MD); Auflage: 1. Auflage, Erstauflage (9. August 2020)

Format: Kindle

 

Mein Fazit:

Cover und Titel sind schon einmal sehr stimmig zueinander. Doch wer denkt, dass es sich um einen puren Roman zum Thema Golf handelt, der irrt gewaltig. Tine betreibt den Golfsport nur als Ausgleich zu ihrem stressigen Beruf als Strafverteidigerin. Der aktuelle Fall bringt sie an ihre Grenzen, woran aber auch der ermittelnde Staatsanwalt nicht ganz unschuldig ist, da er ihr auch auf dem Golfplatz zunächst etwas unangenehm in die Quere kommt. Das Buch überzeugt am Ende durch die Einsicht, dass Kampfgeist und Mut, aber auch die Überwindung des inneren Schweinehunds uns zum Glück führen können. Für mich einfach eine tolle Sommerlektüre.

 

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi

Desert Hope: Das Herz der Emirate von Vic P. Victory

Klappentext:

Was, wenn dein Leben in Scherben vor dir liegt? Gibst du auf oder kämpfst du?

Der Tag, an dem Aminas Freund Oliver sie beinahe umgebracht hätte, lässt sie nicht mehr los. Ihre seelischen und körperlichen Wunden ersticken ihren Mut, ihre Hoffnung und den Glauben an die Liebe.
Doch dann erfährt sie, dass sie ihr Überleben einem Mann verdankt, der noch keine Ahnung von seiner Heldenrolle hat. Amina muss sich unbedingt persönlich bei ihm bedanken, lässt den Job und ihre Beziehung hinter sich und reist ihrem Lebensretter bis in die Vereinigten Arabischen Emirate hinterher. Doch sie stellt sich die Suche nach ihm einfacher vor, als sie ist. Denn irgendein Geheimnis verbirgt der Mann, ein Geheimnis, das außer ihr alle Einwohner zu wissen scheinen – und nicht preisgeben wollen.

Die düstere Vergangenheit im Nacken, rennt sie blind in eine Zukunft und ahnt nicht die lebensverändernden Folgen.

Der Roman ‘Desert Hope – Das Herz der Emirate’ ist der erste Teil einer Buchreihe.

 

Seiten: 356

Verlag: Independently published; Auflage: 1 (12. Juli 2020)

Format: Kindle

 

Mein Fazit:

Das Cover sieht schon sehr edel aus und der Klappentext macht dann direkt neugierig. Die Geschichte ist dann erschreckend und faszinierend zugleich. Das Leben und Leiden von Amina ist unfassbar und doch müssen wir nur die Augen öffnen um zu wissen, dass es in der Realität kein Einzelfall ist. In diesem Fall schafft sie es, dem Sumpf zu entfliehen und begibt sich auf die Suche nach ihren Wurzeln in ein Land, das traumhaft beschrieben wird.  Insgesamt eine Geschichte wie aus Tausend und einer Nacht, auf deren Fortsetzung man gespannt sein darf.

 

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi

Meine Mutter und die Liebe von Sara Paborn

Klappentext:

Eine Spätsommerliebe in Schweden

Wie jedes Jahr verbringen Filippa und ihr Mann Frederik den Sommer bei ihrer Mutter, die allein in einem alten schwedischen Bauernhaus lebt. Das Reetdach ist undicht und muss dringend ausgebessert werden – zumal Filippa überlegt, das Haus zu verkaufen und die verwitwete Rentnerin in ein Seniorenheim zu verfrachten. Doch als der Handwerker sich an die Arbeit macht, blüht Filippas Mutter plötzlich auf, und auch er scheint an ihr interessiert zu sein. Die ältere Dame sprüht vor Lebensfreude, aber Filippa ist misstrauisch – meint der Mann es tatsächlich ernst mit ihrer Mutter? Und wohin sind die Schmetterlinge in ihrer eigenen Ehe eigentlich verschwunden?

 

Seiten: 192

Verlag: Penguin

 

Mein Fazit:

Der Roman ist eine niedliche kleine Geschichte für Zwischendurch. Sie lässt sich einfach so weg lesen. Der Schreibstil ist sehr fließend und die Protagonisten wirken sehr sympathisch. Die Geschichte hat zwar keine richtige Tiefe, aber das ist hier völlig egal, eben ein kleiner Lesesnack für Zwischendurch.

 

Viel Spaß beim Lesen! Eure Marion

Kakadu-Sommer von Franziska Erhard

Klappentext:

Das Warten hat ein Ende. Der neue Sommer-Roman ist da.

Die Zukunft von Iness steht schon lange fest: die Übernahme des Familienunternehmens und natürlich die Hochzeit mit Frederic, ihrem Jugendfreund und Ziehbruder. Doch neuerdings kommen ihr immer mehr Zweifel, ob das wirklich das ist, was sie will, oder das, was alle anderen wollen.
Um sich darüber klar zu werden, erbittet sie sich eine Auszeit und nimmt spontan einen Aushilfsjob im Club Bonnier an. Zum ersten Mal völlig frei, entdeckt sie auf diesem Campingplatz ganz neue Seiten an sich – und lernt den charismatischen Sänger Mathis kennen. Eine neue Freundschaft entsteht. Doch sollte ein Herz bei einem Freund so verrückt flattern?

Endlich wird es wieder romantisch im Club Bonnier: Lebensfreude, Herzklopfen und Sommersonne – doch was zum Teufel hat dieser verrückte Kakadu damit zu tun?

Alle Bücher der Sommer-Reihe sind in sich abgeschlossen und können unabhängig von einander gelesen werden.

 

Seiten: 338

Verlag: Independently published (29. Juli 2020)

 

Mein Fazit:

Dieser Sommer steht im Zeichen des Kakadus und der hat es echt in sich. Es ist ein Sommer voller Zweifel und der Suche nach dem wahren Ich. Es ist aber auch ein Sommer des Glücks und von ganz großen Gefühlen. Ich habe diesen Sommer einfach geliebt mit seinen Höhen und Tiefen und ich bin begeistert von diesem Campingplatz, der so viel mehr ist, als einfach nur „ein“ Campingplatz. Es sind die Menschen, die ihn zu etwas ganz Besonderem machen. Für mich einfach ein absolut fantastischer Kakadu-Sommer!

 

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi

Die Strandvilla: Ein Sylt-Roman (Die Sylt-Saga Band 1) von Sina Beerwald

Klappentext:

Ein Roman wie ein Sommer-Urlaub auf Sylt, voller nostalgischem Insel-Charme

Sylt 1913: Für die junge Seefahrer-Witwe Moiken Jacobsen scheint ein Traum in Erfüllung zu gehen, als der Hotelier Theodor von Lengenfeldt um ihre Hand anhält. Vom beschaulichen Keitum bringt er sie ins mondäne Westerland und ermöglicht es ihr, sich in der »Strandvilla«, dem besten Hotel auf der Insel, eine eigene Konditorei einzurichten. Heimlich träumt Moiken davon, eines Tages das verlassene Strand-Café im Dünenpavillon wiederzueröffnen und steckt all ihre Kraft und Leidenschaft in süße Köstlichkeiten, die sie bis spät in die Nacht kreiert.
Bald muss sie allerdings feststellen, dass Theodor sie vor allem geheiratet hat, damit sie ihm einen Stammhalter schenkt. Von ihren beruflichen Plänen ist er wenig begeistert.
Als Moiken dann auch noch dem erfolgreichen Strand-Fotografen Boy Lassen begegnet, geraten ihre Lebenspläne ins Wanken. Denn kein anderer als Boy hat ihr einst mit sandigen Lippen den ersten unschuldigen Kuss geraubt …

Urlaubs-Lektüre, historischer Roman, romantische Liebesgeschichte: Sina Beerwald hat mit »Die Strandvilla« einen zauberhaften Roman über Sylt geschrieben, der nicht nur Nordsee-Urlauber begeistern wird.

 

Seiten: 464

Verlag: Knaur

 

Mein Fazit:

Ich finde es immer wieder mal Interessant, mich in historische Romane zu vertiefen und so war ich gespannt, was mich im Jahre 1913 auf Sylt erwartet. Ich las dann die Geschichte einer Frau, die trotz der vielen Steine, die ihr das Leben vor die Füße legte, nie die Hoffnung aufgab. Sie zeigte Stärke und Mut. Eigenschaften, die einer Frau in dieser Zeit nicht zustanden. Der angenehme Schreibstil, die gut herausgearbeiteten Protagonisten und das Flair der Vergangenheit, haben einen positiven Leseeindruck bei mir hinterlassen. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

 

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi

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