Klappentext:
Berlin 2018

Vor dem fünfzehnjährigen Simon liegt die große weite Welt, selbst wenn sie nur von Berlin bis zur Ostsee reicht.

Es ist ein magischer Sommer und bald startet die geplante Radreise, auf der er Annika endgültig erobern wird.

Doch dann kippt zu Hause die Stimmung.

Seine Eltern streiten oder schweigen und Simon hat keine Alternative, als deren Platz einzunehmen. So gut er kann, kümmert er sich um seine Geschwister, allen voran die Babyzwillinge.

Pauline, zwei Jahre jünger als er, unterstützt ihn tagsüber; nachts sucht sie selbst Schutz und Zuflucht, schläft sogar in seinem Bett.

Alles geht gut, bis etwas passiert, was nie hätte passieren dürfen.

Ein Roman über die Bruchstellen im Leben, das Ringen um die eigenen Träume, über Missverständnisse, Fehler und den Mut, wahrhaftig miteinander zu reden.

 

Seiten: 342
Herausgeber:  Independently published (26. April 2022)

Mein Fazit:
Mensch, Helena, was hast du da wieder zu Papier gebracht, war ein Gedanke, der mich durch das Buch begleitet hat. Ich habe mit Simon Freude und Leid geteilt, bin mit ihm durch die Hölle gegangen und habe mich mit ihm gefreut. Die Geschichte ist so real, besitzt ganz viel Tiefe und wenn ich ehrlich bin, kamen mir am Ende tatsächlich die Tränen. Es ist kein Lesestoff für zwischendurch, aber es ist definitiv ein Buch, das unbedingt gelesen werden sollte!

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi