Klappentext:
Merle, alleinerziehende Mutter einer rebellischen Zwölfjährigen, findet die Sache mit der Liebe ziemlich hoffnungslos. Auch wenn sie in letzter Zeit immer häufiger an ihre mysteriöse Internetbekanntschaft denken muss. Da ist eine Reise nach Island vielversprechender, und ihre beste Freundin Steffi nimmt sie gleich mit. Doch kaum haben die beiden Frauen einen Fuß auf das Schiff gesetzt, geht das Chaos auch schon los: Denn der Atlantik ist riesig und ausgesprochen stürmisch, ihre Fähre wiederum viel zu klein. Als Merle dann auch noch erfährt, dass ihre beste Freundin versucht, sie hinter ihrem Rücken zu verkuppeln, hat sie genug – Merle wird das alles plötzlich viel zu heiß! Doch aussteigen ist leider keine Option …

Seiten: 432
Verlag: Penguin

Mein Fazit:
Der Klappentext klang nach lockerleichter Unterhaltung und so war es dann auch. Der Ausflug nach Island war schön und ich konnte mir alles direkt bildlich vorstellen. Getrübt wurden die Eindrücke lediglich von Merle und Steffi, die mir einfach zu anstrengend waren. Schade eigentlich, sonst wäre die Geschichte für mich perfekt gewesen. Trotz alledem hatte ich ein paar unterhaltsame Lesestunden.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Marion