Klappentext:
Kopenhagen: Investigativ-Journalistin Heloise Kaldan hat gerade eine Recherche zu traumatisierten Soldaten begonnen, als sie eine persönliche Entscheidung treffen muss über Leben und Zukunft. Noch bevor sie irgendetwas tun kann, erfährt sie vom Verschwinden eines zehnjährigen Jungen. Vor Ort trifft Heloise ihren guten Freund Kommissar Erik Schäfer, der in dem Fall ermittelt. Die Spuren zu dem Jungen sind verwirrend, nichts passt zusammen. Heloise versucht, Erik Schäfer zu helfen, das entscheidende Muster zu erkennen. Und begegnet ihren innersten Dämonen.

»Kein Wunder, dass Anne Mette Hancock die internationale Krimiszene begeistert. Mit ›Narbenherz‹ zeigt sie erneut, dass sie zu den besten Crime-Autor*innen Skandinaviens gehört.« Litteratursiden

Der zweite Fall für Heloise Kaldan und Erik Schäfer.

Seiten: 384
Verlag: Fischer Scherz

Mein Fazit:
Jeder von uns trägt seine ganz eigenen Narben im Herzen, dass muss auch die Journalistin Heloise Kaldan erkennen. Beruflich läuft es nicht gerade rund und privat noch viel weniger. Zum Glück hat sie Kommissar Erik Schäfer an ihrer Seite. Gemeinsam gelingt es ihnen, die Scherben zusammenzufügen und den Fall zu lösen. Mein Urteil: Undurchsichtig, spannend und gut zu lesen.

 

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi