Klappentext:
Kaum haben die Ferien begonnen, fahren Kevins neue Freunde in Urlaub. So ganz allein, trifft sich Kevin mit André Pierre, der nach einem Reitunfall die Beine gebrochen hat und auch im Rollstuhl sitzt. Zuerst ist das gut, aber Kevin merkt bald, dass ihm dieser Junge nicht guttut. Und nicht nur das: André Pierre zieht Kevin in eine gefährliche Sache mit hinein. Seine Freunde sind für Kevin da, doch dieser schweigt, weil er Angst hat, auch seine Freunde in Gefahr zu bringen. Auch dieses Buch ist als Mitmachbuch für Kinder mit und ohne Einschränkungen angelegt und Hineinmalen ist absolut erwünscht.

Seiten: 228
Verlag: Traumschwingen

Mein Fazit:
Nachdem ich den ersten Teil von Kevin – Dem Jungen im Rollstuhl schon sehr gelungen fand, war ich begeistert, dass es eine Fortsetzung gibt. Diese behandelt wieder eine ganz neue Thematik, die aber dennoch voll aus dem Leben gegriffen ist. Kevin muss sich mit falscher Freundschaft, Mobbing und Bedrohungen auseinandersetzen. Am Ende wird wieder einmal deutlich, wie wichtig es ist, nicht alles mit sich selbst  auszumachen und zu verstehen, was wahre Freundschaft bedeutet. Für mich hat die Autorin das Thema sehr gekonnt umgesetzt und noch dazu eine schöne Geschichte von Kevin drumherum geschaffen.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi