Klappentext:
Die Zeit heilt alle Wunden. Doch das Gewissen heilt sie nicht.

München, 2020. Ulla ist eine starke Frau, obwohl sie es nie leicht hatte. Ihre Mutter Helga verließ sie als Neunjährige. Warum? Das weiß sie bis heute nicht. Helga ist der dunkle Fleck auf Ullas innerer Landkarte. Erst als das Leben sie auf den Moarhof am Chiemsee zurückführt, entdeckt sie, dass dort Antworten auf sie warten – auf Fragen, die sie jahrelang verdrängt hat.

Moosleitn am Chiemsee, 1975. Helga lebt in einer Kommune auf einem idyllisch gelegenen Bauernhof. Als Künstlerin ist sie für ihre düsteren Werke bekannt, deren wahre Bedeutung sich niemandem erschließen. Denn nur sie weiß, welche Erinnerungen sie quälen. Und dass sie als junge Frau eine Entscheidung treffen musste, die sie sich bis heute nicht vergeben kann.

Seiten: 432
Verlag: Penguin

Mein Fazit:
Ein neues Buch von einer tollen Autorin, meine Vorfreude war groß, als ich anfing zu lesen. Doch leider wurde ich diesmal enttäuscht. Das Buch konnte mich einfach nicht begeistern. Trotz des wie immer angenehmen Schreibstils kam ich nur schlecht in die Geschichte rein. Mir fehlte etwas Besonderes, etwas das mich gefangen nimmt. Für mich ist die Geschichte nur so dahin geplätschert, was ich sehr schade finde.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Marion