Klappentext:
Die Seele spricht mit sehr leiser Stimme. Wenn es zu laut ist, hört man sie nicht.“

Eine tiefe Seelenliebe verbindet Jenny und Susanne. Doch ihre Freundschaft gestaltet sich schwierig, denn Susanne hat verlernt, zu vertrauen. Heftige Selbstzweifel plagen sie und das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Wie kann es Jenny gelingen, Susanne zurück in ihre Selbstliebe zu begleiten, damit die zwei Frauen eine Freundschaft voller Liebe, Leichtigkeit und Freude ausleben können?

„Seelenseufzen Selbstliebe“ macht Mut, den eigenen Weg zu suchen und ihn zu gehen.

Seiten: 88
Verlag: Penomanten

Mein Fazit:
Ich war gespannt auf die Fortsetzung und wurde dann auch nicht enttäuscht. Die Geschichte schloss nahtlos an den ersten Band an und man konnte, auch nach einiger Zeit dazwischen, weiterlesen, als hätte man gerade das erste Buch beendet. Die Geschichte an sich stimmte mich nachdenklich. Schade fand ich nur, dass das Buch sehr kurz war. Ein paar Seiten mehr wären nicht schlecht gewesen. Insgesamt ist das Buch aber eine interessante Lektüre.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi