Klappentext:
Der Erste Weltkrieg ist zu Ende. Martha und Paul haben während der Inflation 1923 alle Ersparnisse verloren und die finanzielle Lage ist prekär. Ihre Tochter Ella will unbedingt Ärztin werden, muss ihren Traum jedoch zunächst auf Eis legen und die Familie unterstützen. Sie tritt in die Fußstapfen ihrer Mutter und beginnt eine Schwesternausbildung. Dann kommen die Nazis an die Macht. Ella fiebert dem Studium entgegen, doch die Einschreibung an der Universität wird ihr untersagt. Als die Familie in eine schreckliche Lage gerät, ruhen alle Hoffnungen auf dem jüngsten Sohn Fredi. Er macht bei der Mordkommission Hamburg Karriere. Und lässt sich auf einen gefährlichen Pakt mit der Gestapo ein …

Seiten:  705
Verlag: Diana

Mein Fazit:
Endlich, endlich ist es soweit und ich habe mich gleich auf die Fortsetzung gestürzt. Die Autorin schreibt so fantastisch, dass man gar nicht merkt, dass der letzte Band schon einige Zeit her ist. Ich habe die Fortsetzung verschlungen, was nicht zuletzt Fredis Schicksal geschuldet war. Mit „Die Hafenschwester“ hat die Autorin eine unfassbar interessante und spannende Reihe geschaffen, danke für dieses Lesevergnügen.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Marion