Klappentext:
Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche. Josy, die zwölfjährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt.
Vier Jahre später: Der trauernde Viktor hat sich in ein abgelegenes Ferienhaus zurückgezogen. Doch eine schöne Unbekannte spürt ihn dort auf. Sie wird von Wahnvorstellungen gequält. Darin erscheint ihr immer wieder ein kleines Mädchen, das ebenso spurlos verschwindet wie einst Josy. Viktor beginnt mit der Therapie, die mehr und mehr zum dramatischen Verhör wird …

Seiten: 336
Verlag: Knaur

Mein Fazit:
Mein erster Fitzek … was soll ich sagen? Genialer Schreibstil, verwirrend, durchdacht, spannend einfach wow, sind die Gedanken, die mir jetzt durch den Kopf gehen. Die Lösung hätte eigentlich schon früh erkennbar sein können, war sie aber nicht. Am Ende kam es dann doch etwas anders als gedacht. Ich hatte definitiv ein paar fesselnde Lesestunden.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi