Klappentext:
Ein eigenes Haus am Meer ist Leas größter Wunsch. Als sie unverhofft ein altes Anwesen auf der Halbinsel Eiderstedt erbt, scheint ihr Traum in Erfüllung zu gehen. Doch fragt sie sich, wer die unbekannte Frau war, die es ihr vererbte. Um dies herauszufinden, macht sie sich auf den Weg nach Eiderstedt. Schon auf den ersten Blick verliebt Lea sich in das auf einer Warft stehende Bauernhaus, einen richtigen Haubarg, und fühlt sich sofort heimisch. Sie lernt den wortkargen alten Lennart kennen, der ihr ebenso rätselhaft erscheint wie das Haus selbst. Gegen den Willen ihrer Schwiegereltern taucht sie mit Ehemann Holger in die Vergangenheit des Hauses und seiner Bewohner ein. Dabei offenbaren sich ihnen Zusammenhänge, die sie niemals erwartet hätten.

Seiten: 208
Verlag: Boyens

Mein Fazit:
Der angenehme Schreibstil und die überwiegend sympathischen Charaktere haben für einen guten Lesefluss gesorgt. Leas Schwiegermutter Vera hat zur Erheiterung Heiterkeit beigetragen, auch wenn die Geschichte an sich etwas Spannendes an sich hatte. Mir hat allerdings das Ende nicht ganz so gut gefallen. Mit der Lüftung des Geheimnisses war dann auch die Geschichte zu Ende, da fehlte mir dann doch noch etwas mehr. Nichts desto trotz hatte ich ein paar angenehme Lesestunden an der Nordsee.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi