Monat: August 2021

Ben. Mein erster Tag mit Herrn Sowa von Oliver Scherz

Klappentext:
Liebevolle Vorlesegeschichte über einen Jungen und sein erstes eigenes Haustier.
Eine Schildkröte als Haustier? Viel lieber hätte Ben ein Meerschweinchen zum Streicheln. Aber dann kommt alles ganz anders. Ben lernt die Schildkröte Herr Sowa kennen, mit der man Geheimnisse teilen kann wie mit niemandem sonst. Es ist der Anfang einer großen Freundschaft und das erste Abenteuer von vielen, die die beiden zusammen erleben werden …

Seiten: 32
Verlag: Thienemann

Mein Fazit:
So manch einem sollte diese Situation persönlich bekannt sein und so geht es auch mir. Die Geschichte ist einfach sehr lebendig erzählt und macht kleinen Lesern deutlich, dass neben dem Wunschhaustier auch andere Haustiere gibt, mit denen man leben kann und vor allem, die man ganz doll Lieb haben kann. Abgerundet wird diese niedliche Geschichte durch die schönen Illustrationen.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi

Lakeside Love: Herz über Bord von Marleen May

Klappentext:
Leben, wo andere Urlaub machen – Als Sofia Bernadi sich bereit erklärt, Milan, den Sohn ihrer verstorbenen Freundin Clara, zu seinem ihm unbekannten Vater an den sommerlichen Bodensee zu begleiten, ahnt sie bereits, dass der Aufenthalt kein Vergnügen wird. Der erfolgreiche, unterkühlte Anwalt Antoine Delatour ist alles andere als die liebevolle Bezugsperson, die ein trauerndes neunjähriges Kind braucht. Mit jeder Menge Sorge um Milan und der Bachblütenmischung ihrer Mutter im Gepäck setzt Sofia alles daran, Antoines unnahbare Fassade zu durchbrechen und sein Herz wieder für das Leben und die Liebe zu öffnen. Warum ihr eigenes Herz plötzlich aus dem Tritt gerät, sobald der gut aussehende Anwalt mit den eisblauen Augen in ihre Nähe kommt, kann sie sich beim besten Willen nicht erklären!?

Seiten: 354
Verlag: Forever

Mein Fazit:
Eine feurige Halbitalienerin trifft auf einen vom Leben gebeutelten Rechtanwalt, komplettiert wird das Ganze noch durch einen trauernden Halbwaisen. Da sind elektrisierende Spannungen und tiefgreifende Gefühle vorprogrammiert. Die Geschichte ist locker leicht geschrieben und unterhält zusätzlich mit den zumeist sympathischen Charakteren, die mir schnell ans Herz gewachsen sind. Für mich ein absoluter Wohlfühlroman, den man (wenn man die Zeit hat) in einem Rutsch suchten könnte.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi

Das Haus auf der Warft: Ein Nordsee-Roman von Johanna Ritter

Klappentext:
Ein eigenes Haus am Meer ist Leas größter Wunsch. Als sie unverhofft ein altes Anwesen auf der Halbinsel Eiderstedt erbt, scheint ihr Traum in Erfüllung zu gehen. Doch fragt sie sich, wer die unbekannte Frau war, die es ihr vererbte. Um dies herauszufinden, macht sie sich auf den Weg nach Eiderstedt. Schon auf den ersten Blick verliebt Lea sich in das auf einer Warft stehende Bauernhaus, einen richtigen Haubarg, und fühlt sich sofort heimisch. Sie lernt den wortkargen alten Lennart kennen, der ihr ebenso rätselhaft erscheint wie das Haus selbst. Gegen den Willen ihrer Schwiegereltern taucht sie mit Ehemann Holger in die Vergangenheit des Hauses und seiner Bewohner ein. Dabei offenbaren sich ihnen Zusammenhänge, die sie niemals erwartet hätten.

Seiten: 208
Verlag: Boyens

Mein Fazit:
Der angenehme Schreibstil und die überwiegend sympathischen Charaktere haben für einen guten Lesefluss gesorgt. Leas Schwiegermutter Vera hat zur Erheiterung Heiterkeit beigetragen, auch wenn die Geschichte an sich etwas Spannendes an sich hatte. Mir hat allerdings das Ende nicht ganz so gut gefallen. Mit der Lüftung des Geheimnisses war dann auch die Geschichte zu Ende, da fehlte mir dann doch noch etwas mehr. Nichts desto trotz hatte ich ein paar angenehme Lesestunden an der Nordsee.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi

 

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