Klappentext:
Johanna Arnold ermittelt wieder – und dieser Fall betrifft sie persönlich. Für Leser*innen von Eva Almstädt und Ragnar Jónasson

Januar 2017. Die Nacht ist weit fortgeschritten. Ein Netz aus feinen Tropfen ziert das kalte Metall des monströsen Stahlkolosses. Die blasse Haut der jungen, nackten Frau, die an einem seiner Pfeiler angelehnt dasitzt, schimmert unwirklich. Ihr Name: Denise. Ihr Mörder: Ihr Freund – so viel steht fest. Oder ist er nur der Sündenbock?
Johanna Arnold, angehende Journalistin und Freundin des Opfers, plagen Zweifel. Ihre Recherchen bringen nicht nur Ungeahntes über die Tote zum Vorschein, sondern auch das grausame Vermächtnis einer düsteren Nacht im Jahre 1945. Doch wie lässt sich beweisen, was niemand sehen will?

Seiten: 376
Verlag: Piper

Mein Fazit:
Gespannt habe ich auf die Fortsetzung gewartet. Der Fall klang sehr interessant. Ann´s persönliche Betroffenheit vernebelte ihr dennoch manchmal die Sichtweise. Ihr fehlte auch immer noch manchmal etwas Biss bzw. verbiss sie sich in manchen Situationen. Dies mag an ihrer Unerfahrenheit liegen oder aber auch an den Geschehnissen aus dem 1. Fall.   Nichts desto trotz konnte sie am Ende das Rätsel lösen und mir ein paar angenehme Lesestunden verschaffen.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi