Klappentext:
Wenn die Suche nach der Heimat zur Suche nach dir selbst wird

Schon immer hat Ellen sich wie eine Besucherin in ihrem eigenen Leben gefühlt. Außer einmal, als Kind, als sie mit ihrer Mutter kurz auf den Halligen lebte. Abreisen wollte sie damals nicht, doch sie hatte keine Wahl. Nun kehrt sie zurück auf dieses merkwürdig vertraute Fleckchen Marschland. Und zu Liske, die damals wie eine Schwester für sie war. Ihre Annäherung wühlt alte Konflikte wieder auf, doch Ellen lässt sich nicht entmutigen. Denn sie weiß: Dies ist ihre Seelenheimat.

Seiten: 400
Verlag: Heyne

Mein Fazit:
Cover und Klappentext haben mich neugierig gemacht und als Küstenfan musste ich das Buch unbedingt lesen. Leider konnte es mich nicht so ganz überzeugen. Ich kam zunächst noch sehr gut in das Buch, was wohl an dem angenehmen Schreibstil lag. Auch das Damals fand ich sehr interessant, nur hatte ich irgendwie Probleme mit der Geschichte von Ellen. Ich kann nicht einmal genau sagen warum, aber da fehlte beim Lesen das besondere Etwas, ich wurde einfach nicht Eins mit ihr und ihrer Geschichte. Das finde ich insgesamt sehr schade, denn Potential ist definitiv vorhanden.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi