Klappentext:
Das Ferkel Alice liebt das Leben mit ihrer Großmutter. Trotzdem wünschte sie, sie hätte eine Schwester – oder auch einen Bruder – oder einen Freund zum Spielen. Also schreibt sie eine Nachricht, schiebt sie in eine leere Flasche und wirft sie in den Fluss, der sie bis zum Meer trägt, wo sie von einem Oktopus gefangen und von einer Möwe befreit und schließlich an einem weit entfernten Leuchtturm angespült wird. Dort lebt Ferdinand, ein kleiner Hund, mit seinem Vater. Ferdinand wird ein richtig guter Freund und bald reisen Flaschenposten über das Meer hin und her. Aber als sich Alice‘ Leben verändert, kann sie sich nicht mehr dazu durchringen, Ferdinand weitere Briefe zu schreiben. Wird die Zeit ihre Wunden heilen und die Freundschaft Bestand haben?

Seiten: 40
Verlag: Knesebeck

Mein Fazit:
Ein Buch vom Alleinsein und wie sich dieser Umstand ganz schnell ändern kann. Das ist der erste Gedanke gewesen, nachdem ich dieses niedliche Kinderbuch beendet hatte. Ich finde die Idee mit der Flaschenpost einfach mega süss und musste beim Lesen oft Schmunzeln. Die schönen Illustrationen vervollständigen diese zauberhafte Geschichte noch. Das Lesealter ab 4 finde ich gut gewählt.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi