Klappentext:
Die Aufregung auf der ostfriesischen Insel Langeoog ist groß, als eines Morgens der Strand voller angeschwemmter Schuhe ist. Dabei handelt es sich um nagelneue Ware, die einer der vorbeiziehenden Frachter mitten in der Nacht auf offener See verloren haben muss. Gierig fallen die Urlauber darüber her. Die Inselkommissare Gerret Kolbe und Rieke Voss werfen einen belustigten Blick auf das Geschehen und ahnen noch nichts Böses. Aber das lässt nicht lange auf sich warten. Etwas weiter, an Langeoogs Ostende, wurde nämlich ein beschädigter Container angespült. Einige Insulaner beharren vehement auf ihr altes Seefahrer- und Friesenrecht, wonach jegliches angespülte Strandgut den Inselbewohnern gehört. Zunächst gelingt es Kolbe mit diplomatischem Geschick, eine Plünderung und Eskalation zu verhindern, doch schon am nächsten Morgen haben die Ermittler eine Leiche…

Seiten: 200
Verlag: Klarant

Mein Fazit:
Ein neuer Fall für Kolbe und Voss. Ermittlungen zwischen Inselrecht und Mord. Alles sehr verworren und undurchsichtig. Erschwert durch das immer noch leicht gestörte Verhältnis der Kommissare untereinander. Am Ende siegt die Gerechtigkeit und ich hatte ein paar unterhaltsame und spannende Lesestunden. Fortsetzung auf jeden Fall erwünscht.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi