Klappentext:
Ich bin eine Seherin – eine, die das Unrecht erkennt, zusammenführt, was zusammengehört, und trennt, was sich nicht mehr braucht.

Die junge Priesterin Thanissa erfährt, dass sie als Seherin auserwählt ist, leugnet ihre Bestimmung jedoch. Auf einem heimlichen Ausflug in die Berge gerät sie in Not und wird von einem Mann gerettet. Taio gehört den Rebellen an, die ihre Heimatstadt Zefira zu zerstören versuchen, doch er hilft ihr wider Erwarten, nach Hause zu kommen. Verwirrt und gleichzeitig verunsichert von seinen Erzählungen versucht sie, ihr Leben fortzuführen. Doch nicht nur, dass er ihr nicht mehr aus dem Kopf geht, auch die Wahrheit hinter dem Wohlstand ihrer Heimat überfordert sie. Ein Bündnis mit den Rebellen scheint der einzige Weg, das Unrecht zu beenden, doch weder die Frauen von Zefira noch die Rebellen wollen die Vergangenheit ruhen lassen. Welche Opfer muss sie bringen, um den Teufelskreis zu durchbrechen?

Seiten: 322
Format: Kindle

Mein Fazit:
Als ich das Cover sah, war ich sofort hin und weg. Es ist einfach so mega schön. Doch gab es da ein Problem. Ich bin kein wirklicher Fantasyleser. So schwankte ich beim Lesen zwischen „Das ist überhaupt nicht mein Genre“ und „Ich möchte aber schon wissen, wie es weiter geht“. Mir waren Thanissa und Taio einfach sehr sympathisch und die Geschichte um Zefira fand ich total spannend. Das Lesen hat zwar etwas länger gedauert, weil ich nicht mit ganzem Herzen dabei war, fasziniert war ich aber doch der Geschichte. Am Ende kann ich als Nicht-Fantasyleser mit reinem Gewissen behaupten, dass ich ein paar schöne Lesestunden hatte.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi