Klappentext:
Auf einem Bogenschießplatz bei Schleswig in Schleswig-Holstein wird eine Schützin fast von einem Pfeil getroffen, obwohl sie vorher alle Maßnahmen traf, um anzuzeigen, dass sich jemand im Parcours befindet. Als sie schließlich einen warmen Atem in ihrem Nacken spürt, wird alles schwarz um sie herum. Wenig später klingelt das Telefon auf der Polizeidienstelle in Essen und der norddeutsche Kommissar Schröder bittet um Amtshilfe durch den gehörlosen Kommissar Gliencke. Auf dem Parcours wurde eine Leiche gefunden und es gibt zu wenig Gebärdendolmetscher, um die gehörlosen Schützen zu befragen. Dabei deutet alles darauf hin, dass einer von ihnen ein kaltblütiger Mörder war.

Seiten: 234
Verlag: Penomanten

Mein Fazit:
Dieser Krimi war interessant und spannend zugleich, was nicht nur am Thema Bogenschießen lag, sondern auch an dem Fall selbst. Der gehörlose Kommissar Ben hatte es mit gehörlosen Zeugen und Verdächtigen zu tun. Doch durch seine spezielle Auffassungsgabe konnte er auch diesen Fall als aufgeklärt zu den Akten legen. Trotz der Erläuterungen im Text hätte ich mir hier vielleicht am Ende ein kleines Lexikon mit den gängigen Begriffen gewünscht, aber das nur ganz am Rande.  Ansonsten hatte ich ein paar entspannte Lesestunde und freue mich schon auf weitere Ermittlungen mit Ben Gliencke.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi