Klappentext:
Die Kunst war ihre Leidenschaft. Die Liebe ihr Schicksal.

Paris 1937: Die rebellische Erbin Peggy Guggenheim genießt ihr Leben in der schillernden Künstlerbohème, eine glamouröse Abendgesellschaft folgt auf die nächste. Doch Peggy hat einen Traum. Sie will ihre eigene Galerie eröffnen und endlich unabhängig sein. Da verliebt sie sich in einen hochgewachsenen Schriftsteller mit strahlenden Augen: Samuel Beckett. Aber ihre Liebe steht unter keinem guten Stern, denn Peggys Traum lässt sich nur im fernen London verwirklichen, weit weg von Beckett. Und auch am Horizont ziehen dunkle Wolken auf: Der Krieg zwingt zahlreiche Künstler zur Flucht aus Europa. Peggy hilft vielen von ihnen dabei – und begibt sich und ihre Liebe in große Gefahr …

Seiten: 448
Verlag: Penguin

Mein Fazit:
Der Name Guggenheim machte mich neugierig, was sich hinter dem Titel verbarg. Entdeckt habe ich die Geschichte einer faszinierenden Frau, die für die damalige Zeit sehr viel gewagt hat. Das war insgesamt schon sehr interessant. Da ich allerdings nicht ganz so kunstbewandert bin, viel es mir manchmal schwer, dem Geschehen die gebotene Aufmerksamkeit zu schenken. Insgesamt hat mir das Buch aber gut gefallen.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Marion