Klappentext:

Finn und Marie-Lou reisen mit dem Zauberer Zackarius und dem Chamäleon-Drachen Attila in deren Heimat: in das Land ohne Namen. Was sollen sie sonst tun? Schließlich sind sie nicht ganz unschuldig daran, dass der Klassenfiesling Alexander zusammen mit der hundsgemeinen Infamia dorthin verschwunden ist. Die beiden haben das Xalabu dabei, ein mächtiges magisches Instrument, und werden alle unschuldigen Geschöpfe unterjochen, wenn nicht irgendwer sie aufhält.

Also kommt es am Ende, wie es kommen muss: In einer großen Schlacht stehen die Freunde Infamia und ihren Trollen gegenüber, Seite an Seite mit Zwergen, Mammuthamstern und Einhörnern (die leider sehr, sehr dumm sind).

Werden sie es schaffen, das Böse zu besiegen?

 

Seiten: 208

Verlag: Rowohlt

 

Mein Fazit:

Ich habe Finn und seine fantastischen Freunde inzwischen richtig ins Herz geschlossen. Die Abenteuer sind einfach genial und in diesem Teil kommt sogar die Spannung nicht zu kurz. Im Übrigen habe ich mich köstlich amüsiert, nicht nur über die abgewandelte Form des Abendliedes, die ich sehr gelungen fand. Es heißt ja bekanntlich, man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist, aber muss man sich daran wirklich halten? Ich hatte jedenfalls richtig viel Spaß beim Lesen und hätte definitiv nichts gegen eine weitere Fortsetzung.

 

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi