Klappentext:
Ich hatte zwei Probleme.
Erstens: Ich wurde nicht braun.
Zweitens: Ich verliebte mich nicht.”
Lu Kranich aus der Ruhrmetropole Essen landet zu mitternächtlicher Stunde in – ja, wo eigentlich? Keine Ahnung. Sicher ist nur, dass das fantastische Dorf in einer tiefen Winterwelt liegt und ganz offenbar auf sie gewartet hat. Und dass sie diesem magischen Ort immer mehr verfällt – genau wie dem Jungen, den sie dort kennenlernt, womit ihr zweites Problem schlagartig vom Tisch ist.
Doch wer ist der Winterjunge? Und wer ist hinter Lus Geheimnis her?
Nacht für Nacht macht sich die 14-jährige auf in eine Welt, die aus der Zeit gefallen ist.

Seiten: 300
Verlag: GoldHouse

 

Mein Fazit:
Um es gleich vorweg zu nehmen: Winterjunge lässt sich auch wunderbar bei Sonnenschein lesen. Der Schreibstil macht es dem Leser sehr leicht, in die Geschichte und vor allem in das Adventsdorf abzutauchen. Die Protagonisten sind sehr real beschrieben und waren einfach nur sympathisch (bis auf einige Ausnahmen wie Onkel Arno vielleicht). Der Zauber dieser Wintergeschichte hängt noch nach und ich bin sehr froh, dass ich stolze Besitzerin der Fortsetzungen bin. Ich freue mich (auch wenn wir gerade Ostern haben) darauf, dem Adventsdorf einen weiteren Besuch abzustatten.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi