Monat: Mai 2018 (Seite 1 von 2)

Das Krugelmonster von Mirjam Wyser

Klapptext:
Das Krugelmonster hat wirklich ein hässliches Wesen: Viele Jahre war es gemein und böse. Dann hatte es einen wunderbaren Traum von der lieblichen Fee Manolina. Von dem Moment an konnte es nur noch daran denken. Das Fenster zum Glück wurde für einen Augenblick geöffnet. Der Wille ist nun da, sich von seinen gemeinen und bösartigen Taten zu trennen.

Das Krugelmonster hofft, beim Zauberer Mirco einen passenden Zaubertrick zu bekommen, um sich zu verschönern. Leider kennt der Zauberer keinen solchen mächtigen Zauberspruch. Die Enttäuschung beim Krugelmonster ist so groß, dass Mirco Erbarmen hat und als letzte Möglichkeit auf die geheimnisvolle Kräuterfrau verweist. Allerdings kennt niemand den Weg zu ihr. Finden kann diese Frau nur derjenige, der das Klopfen des Spechtes hört. Dann muss man seinen Wunsch in den Wald hinein rufen und der Specht trägt die Bitte zur Kräuterfrau. Wird die Bitte erhört, kann man die Kräuterfrau auf wundersame Weise finden. Das Kugelmonster bekommt Hilfe. Aber anders als erwartet.

Das Krugelmonster begreift nun: Nur es selber kann sich verschönern, wenn es in die Welt hinaus geht und sein Herz für das Gute öffnet. Der Weg der Heilung muss gegangen werden. Denn sein Seelenkleid ist wie ein verlottertes Haus: es muss dringend renoviert werden. Wird aus dem Monster wieder ein Mensch?

Mein Fazit:
Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Ich habe mich direkt in das Krugelmonster hineinversetzen können und mit ihm gefühlt. Mir hat es noch einmal gezeigt, dass es wichtig ist, auf sein Herz zu hören und nicht nur auf das Äußere zu achten.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Alina

Als hätte der Himmel mich vergessen von Amelie Sander

Klapptext:
Von ihrer frühesten Kindheit an ist Amelie dem Hass der Frau ausgeliefert, die sie “Mama” nennen muss. Nach außen hin sind die Sanders die perfekte Familie. Doch Amelie bekommt kaum zu essen und zu trinken, wird eingesperrt, gequält und erniedrigt. Wenig, das ihr nicht bei Strafe verboten ist. Erst spät findet Amelie heraus, was mit ihrer leiblichen Mutter geschehen ist. Als sie schon fast alle Hoffnung verloren hat, gelingt ihr mit 21 Jahren endlich die Flucht …

Mein Fazit:
Eine sehr bewegende Geschichte, die mich immer wieder den Kopf schütteln lies. Es ist einfach unbegreiflich, was die Autorin alles über sich hat ergehen lassen müssen. Einfach unfassbar.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Marion

Kleine Nachteule Aurelia schlaf doch mal! Von Dorothea Flechsig und Suse Bauer

Klapptext:
Aurelia will nicht ins Bett. „Liebe Aurelia, jeder muss mal schlafen. Sogar Nachteulen brauchen ihren Schlaf!“, sagt Aurelias Papa. „Wie schläft denn eine Nachteule?“,fragt Aurelia. Und wie schläft eine Fledermaus? Ein Mauersegler oder ein stacheliger Igel? Aurelia probiert alles aus.

Mein Fazit:
Ich fand dieses Buch einfach total süß. Die Bilder waren einfach klasse und der Text passte immer sehr gut dazu. Besonders lustig fand ich, dass Aureila immer alles ausprobiert hat.

Viel Spaß beim Einschlafen! Eure Alina

Mo in der Seehundstation von Marina Rüther

Klapptext:
So hatte sich der kleine Seehund Mo seinen Start ins Leben nicht vorgestellt! Einsam und verlassen wird er auf einer Sandbank gefunden und in eine Seehundstation gebracht. Verängstigt von den vielen neuen Eindrücken ist er zunächst traurig und vermisst seine Mutter. Doch dann freundet er sich mit Tilli und Sami an, die ebenfalls in der Seehundstation aufgepäppelt werden. Nun ist Mo nicht mehr alleine und kann die leckeren Fisch-Häppchen endlich genießen!
Mit wunderschönen, realistischen Bildern zeigt die Autorin, was mit einem kleinen Heuler passiert, wenn er verlassen am Strand entdeckt wird.

Mein Fazit:
Der Text in dem Buch war für mich gut verständlich und die Zeichnungen total niedlich. Ich habe aus diesem Buch auch ganz viel lernen können, was mir besonders gut gefallen hat.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Alina

Hello Sunshine von Laura Dave

 

Klapptext:
Sunshine Mackenzie lebt ihren Traum! Mit ihrer YouTube-Kochshow und ihren Lifestyle-Büchern begeistert sie Millionen von Fans. Sie ist einfach die Person, mit der jeder gern befreundet wäre. Noch dazu hat sie ihren Traummann geheiratet, den Architekten Danny, der ihr treu bei allem zur Seite steht. Alles scheint perfekt, bis ausgerechnet an ihrem fünfunddreißigsten Geburtstag herauskommt, dass die hochgelobten Rezepte aus der Show gar nicht von ihr sind. Die Fans sind empört, und Sunshine sieht nur einen Ausweg: Sie verlässt New York, um in einem kleinen Küstenstädtchen noch einmal von vorn zu beginnen …

 

 

Mein Fazit:
Cover und Klapptext haben mich zu diesem Buch greifen lassen und ich wurde fast nicht enttäuscht. Die Geschichte hat mir gut gefallen und konnte mich gut unterhalten, allerdings war ich vom Ende etwas enttäuscht, da es irgendwie doch kein Ende gab. Das blieb für mich offen, was ich etwas schade fand. Aber auch ohne richtigen Schluss eine gute Unterhaltung.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Marion

Schwarzes Watt von Hendrik Berg

 

Klapptext:
Die Kölnerin Ina macht mit ihrer Familie Urlaub an der Nordsee. Auf dem Rückweg vom Strand holt sie ihre Vergangenheit ein. Sie ist sicher, dass sie den Mörder ihrer vor zwanzig Jahren getöteten Schwester wiedererkannt hat. Kommissar Krumme und seine junge Kollegin Pat von der Kripo Husum nehmen die Ermittlungen auf und finden bald heraus, wen Ina gesehen hat: Pastor Jonas Hartung, ein hoch angesehener und beliebter Mann, ein Pfeiler der Gemeinde. Krumme tut, was er am besten kann – er vertraut seinem Bauchgefühl und nicht der Beweislage. Dennoch ahnt auch er nicht, an welch tiefe Abgründe ihn der Fall führen wird …

 

Mein Fazit:
Als Fan von Küsten-Krimis konnte mich auch dieser Krimi wieder voll und ganz überzeugen. Ein gelungener Spannungsbogen zog sich durch das Buch und vor allem hielt mich an dem Buch fest, so dass es schwer war, es aus der Hand zu legen. Bitte mehr davon.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Marion

Wie Gräser im Wind: Tage des Sturms (Band 1) von Ella Zeiss

Klapptext:
Eine berührende und authentische Familiensaga über ein bislang wenig bekanntes Kapitel der Geschichte.

1930 wütet das Sowjetregime mit Enteignungen und Verhaftungen in den ehemals wohlhabenden deutschen Dörfern der Krim. Jeder, der noch Land oder Einfluss hat, schwebt in Gefahr.

Wilhelm Scholz weigert sich, seinen letzten Grundbesitz an den Staat zu überschreiben. Mitten in der Nacht zerren bewaffnete Männer ihn, seine Frau Anna und ihre kleinen Kinder aus dem Haus. Die Familie wird in die eisige Wildnis des Hohen Nordens gebracht und Baumfällarbeiten zugeteilt. Inmitten von Hunger, Krankheit und klirrender Kälte kämpfen Anna und Wilhelm ums Überleben und um einen Platz in der neuen Weltordnung.

 

Samuel Pfeiffer entgeht einem ähnlichen Schicksal nur durch eine rechtzeitige Flucht. In einer Nacht- und Nebelaktion verlässt er mit seiner Familie das Dorf und lässt alles zurück. Doch die Verschnaufpause währt nicht lang. Als deutscher Lehrer wird er immer wieder verfolgt und denunziert. Eine Odyssee von der Krim bis nach Baku beginnt …

Mein Fazit:
Wow, was für eine bewegende Familiengeschichte. Dieses Buch macht deutlich, was unsere Vorfahren alles haben ertragen müssen und wie sie dieses Leben haben meistern können, trotz der Entbehrungen, trotz des Leides und des Schmerzes, der ihnen teilweise zugefügt wurde. Dieses Buch ist einfach sehr beeindruckend und ich bin jetzt schon auf die Fortsetzung gespannt.
Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi

Libori-Lüge von Ludgera Vogt

 

Klapptext:
Louisas unbändige Vorfreude auf die Rückkehr ihres Freundes endet im Sprung von einem Hochhausbalkon. In einem Strauch aufgespießt, wird sie in den frühen Morgenstunden gefunden. Die Kommissare Aßmann und Gerke glauben nicht an Selbstmord, zumal sie das geheime Doppelleben des Freundes der Toten aufdecken. Und dann gibt es eine weitere Leiche …

Trocken-launiges Ermittlerteam trifft auf grotesken Todesfall – eine perfekte Mischung aus Drama, Liebe und Humor.

 

 

 

Mein Fazit:
Ein Regional-Krimi der durch seine beiden sympathischen Ermittler Aßmann und Gerke durchaus überzeugen kann. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und der Spannungsbogen auf den Punkt gebracht. Interessant waren auch die Rückblicke, die erahnen ließen, dass es sich um die Täterin handelt, deren Identität jedoch lange verborgen blieb. Bleibt zu hoffen, dass die beiden Ermittler noch weitere Fälle lösen werden.
Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi

Sommer mit Aussicht von Lena Wolf

Klapptext:
Auf dem kürzesten Umweg ins Glück

Endlich sitzt Luisa im Auto Richtung Frankreich. Nur dass sich Stefan hinters Steuer geklemmt hat, dämpft die Urlaubsfreude. Denn er ist Luisas Ex-Mann. Auch dass ihre Mutter Elisabeth mit im Wagen sitzt, macht die Sache nicht einfacher. Diese ahnt nämlich nichts davon, dass Luisas Ehe gescheitert ist.

Elisabeth will ihrer Tochter Luisa, die eigentlich ihre Adoptivtochter ist, bei dem ersten Treffen mit der leiblichen Mutter beistehen. Nicht, dass die andere ihr den Rang abläuft – mit ihrer idyllischen Pension in der Provence!

Entsprechend angespannt ist die Stimmung im Auto. Erst recht als der Wagen liegen bleibt. Zum Glück bietet sich bald eine Mitfahrgelegenheit: ein attraktiver Franzose, der ziemlich ungehemmt mit Luisa flirtet …

Eine großartige Sommer-Beziehungskomödie mit Herz und Humor um eine Frau zwischen zwei Männern – und zwei Müttern!

Mein Fazit:
Der angenehme Schreibstil machen es leicht, in die Geschichte abzutauchen und den Leser nicht mehr los zu lassen. Insgesamt ein lockerleichter Sommerroman, der zeigt, dass sich das Glück auch über Umwege finden lässt.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Marion

Shark Club Eine Liebe so ewig wie das Meer von Ann Kidd Taylor

Klapptext:
So ewig wie das Meer. So unvergesslich wie der erste Kuss. Manchmal ist Liebe für immer.

An einem Sommermorgen erlebt die zwölfjährige Maeve an einem Strand in Florida zwei Dinge, die ihr Leben für immer verändern: Sie küsst Daniel, ihre erste große Liebe. Und sie wird von einem Hai gebissen.

Achtzehn Jahre später reist Maeve als Meeresbiologin um die Welt und erforscht das Verhalten von Haien. Doch an ihrem dreißigsten Geburtstag kehrt sie zurück in das Hotel ihrer Großmutter, in dem sie aufwuchs. Und an den Strand, den sie noch immer mit Daniel verbindet. Als sie dort einem kleinen Mädchen begegnet, wird ihr klar, dass sie nicht ewig fliehen kann. Vor ihrer Vergangenheit, vor der Liebe – und vor dem Mann, der ihr Herz brach.

 

Mein Fazit:
Der angenehme Schreibstil lässt den Leser gleich in das Buch abtauchen und im sonnigen Florida ein paar unterhaltsame Stunden verweilen. Dieser Roman ließ mich mitfühlen und schmunzeln zugleich. Insgesamt eine sehr schöne Sommerlektüre, die ich gerne weiterempfehle.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Marion

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