Monat: Februar 2017 (Seite 1 von 2)

Rache Lieferung frei Haus von Alexandra Krebs

Der Polizist Thomas Eickhoff erhält ein Paket mit einem abgetrennten Finger darin. Thomas verdächtigt einen seiner letzten überführten Täter als Absender. Aber da folgt schon das nächste Paket mit einem Fuß, und kurze Zeit später schickt ihm der Unbekannte das Auge einer Toten. Das Ermittlerteam um Thomas macht sich an die Arbeit, um den Täter zu finden. Während sie alte Fälle wieder aufrollen, erreicht Thomas eine Sendung, in der ein abgetrennter Oberschenkel liegt. Und das Tattoo auf dem Leichenteil in Form eines türkisfarbenen Schmetterlings ist Thomas sehr wohl bekannt …

Mein Fazit:

„Rache Lieferung frei Haus“ ist das erste Werk von Alexandra Krebs und ich finde es ist ihr durchaus gelungen. Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte aus der Sicht des Ermittlers Thomas Eickhoff geschrieben wurde. So hatte ich beim Lesen oftmals das Gefühl, als wäre ich Teil des Geschehens. Ich empfehle diesen Krimi, der schon den Randbereich des Thrillers streift, gerne weiter.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi

Das Geheimnis von Black Rabbit Hall von Eve Case

Amber Alton weiß, dass die Stunden auf Black Rabbit Hall, dem Sommersitz ihrer Familie, anders vergehen, ihren eigenen Takt haben. Es ist ruhig und idyllisch. Bis zu einem stürmischen Abend 1968. Vereint durch eine unfassbare Tragödie, müssen sich die vier Alton-Geschwister mehr denn je aufeinander verlassen. Doch schon bald wird diese Verbundenheit auf eine harte Probe gestellt.

Jahrzehnte später fahren Lorna Smith und ihr Verlobter Jon auf der Suche nach einem Ort für ihre Hochzeitsfeier durch die wilde Landschaft Cornwalls – und stoßen auf ein altes, leicht verfallenes, aber wunderschönes Haus. Ein Haus, das Lorna nach und nach seine schönsten Geschichten und traurigsten Momente verrät …

Mein Fazit:

Das Buch lässt sich flüssig lesen und macht neugierig auf die Ereignisse, die das Leben der Familie Alton bestimmen. Es hat mich an einem verregneten Tag gut unterhalten.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi

 

Tödlicher Verrat von Silke Ziegler

Isabell Bergmann reist nach Südfrankreich, um herauszufinden, was mit ihrem Ehemann geschah, der im Urlaub vor fünf Jahren unter mysteriösen Umständen verschwunden ist. Bei der örtlichen Polizei trifft sie ausgerechnet auf den Mordermittler Pascal Lefèbre, der sie vor Jahren einmal bitter enttäuschte. Aber er scheint nun ihre einzige Hoffnung zu sein, den Verbleib ihres Gatten klären zu können. Als dieser Parallelen zwischen dem Verschwinden von ihrem Mann und einem seit Jahren gesuchten Serienmörder entdeckt, der Südfrankreich mit mehreren Prostituiertenmorden in Atem hält, gerät Isabell in tödliche Gefahr…

 

Mein Fazit:

„Tödlicher Verrat“ verspricht Spannung pur bis zur letzten Seite mit einem Hauch Lovestory. Ich habe das Buch kaum aus der Hand legen können vor Begeisterung. Ich empfehle dieses Buch auf jeden Fall gerne weiter und hoffe, dass wir noch viel mehr von Silke Ziegler lesen dürfen.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi

Mein Bruder aus dem Gurkenglas von Emilie Chazerand

Einen Bruder für einen Euro und 28 Cent

Hieronymus ist ein Einzelkind – und das genau sind seine beiden Probleme: keine Geschwister und ein doofer Vorname. Auch wenn er als Einzelkind nie etwas teilen muss, nerven ihn die lästigen Pflichten, die ganz allein an ihm hängenbleiben. So beschließt er eines Tages, sich selbst einen Bruder zu kaufen – in einem Konservenglas beim Lebensmittelhändler Herrn Cocolori mit dem wunderbar italienischen Akzent. Nun sind sie also zu zweit. Ob das gut geht?

Mein Fazit:

Ich finde, das Buch ist schön geschrieben und ich hatte ganz viel Spaß beim Lesen. Die Zeichnungen fand ich auch ganz toll. Ich hätte am Liebsten weiter gelesen, aber das Buch war zu Ende. Ich empfehle es jedem, der mal sehen möchte, was passiert, wenn man einen Bruder aus dem Gurkenglas kauft.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Alina

 

 

 

Mein schlimmster schöner Sommer von Stefanie Gregg

Erst wenn man alles loslässt, kann das Leben neu beginnen Als Isabel aus dem Krankenhaus entlassen wird, weiß sie, dass nichts mehr ist, wie es war. Zum ersten Mal ist sie spontan: Sie kauft einen VW-Bus und fährt einfach los. Eigentlich will sie in die Provence, aber dann kommt alles anders. Eine Reise beginnt, bei der sie Menschen trifft, denen sie sonst nie begegnet wäre, bei der sie ihr altes Leben loslässt und ein neues anfängt – und vor allem eines findet: die Liebe.
 

 

Mein Fazit:

Das Buch lies sich in einem Rutsch lesen und hat mich unterhalten. Ich hatte mir persönlich allerdings mehr von dem Buch versprochen. Für mich war es zeitweise schon sehr unrealistisch, was die Protagonistin auf ihrer Reise so alles erlebt hat. Dennoch gefiel mir der Schluss wiederum sehr gut. Ich denke, dass das Buch als leichte Lektüre geeignet ist, bei der man nicht nachdenken muss.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi

Die fremde Schwester von Lauren Willig

England, 1927: Als Rachel das Cottage ihrer verstorbenen Mutter ausräumt, stößt sie auf einen mysteriösen Zeitungsausschnitt. Graf Ardmore heißt der Mann, der mit Frau und Tochter auf dem Foto posiert. Und er sieht Rachels Vater zum Verwechseln ähnlich. Nur dass ihr Vater, angeblich ein mittelloser Botaniker, seit 20 Jahren tot sein soll. Fest entschlossen, das Rätsel ihrer Herkunft zu ergründen, reist Rachel nach London. Doch als sie schließlich ihrer Halbschwester Olivia begegnet, gibt sie sich nicht zu erkennen. Denn Rachel fühlt sich magisch zu Olivias Verlobtem John hingezogen. Und lässt sich auf ein Spiel ein, über das sie bald die Kontrolle verliert…
Mein Fazit:

Das Buch ist gut geschrieben, nur konnte es mich nicht gänzlich überzeugen. Irgendwie fehlte mir das gewisse Etwas, dass mich von diesem Buch hätte überzeugen müssen. Die gute Unterhaltung ist bei mir somit ausgeblieben.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi

Friesennebel von Sandra Dünschede

Vernebelte Wahrheit Gustav Nissen, Bewohner des Pflegeheims ‚Olenglück‘, wird von Nordic-Walkern tot im Legerader Wald in Nordfriesland gefunden. Schnell stellt sich heraus, dass der Mann keines natürlichen Todes gestorben ist. Hatte der Sohn des Toten, der durch die hohen Heimkosten sein Erbe gefährdet sah, seine Finger im Spiel? Oder leistet im Heim jemand illegal Sterbehilfe? Kommissar Thamsen verfolgt mehrere Ansätze, doch erst ein Undercovereinsatz seines Freundes Haie im Pflegeheim scheint den Nebel zu lichten…

Mein Fazit:

Sandra Dünschede hat mit Kommissar Thamsen einen sympathischen Ermittler erschaffen, der schon so manchen Fall zu lösen hatte. Für mich war es der erste Fall dieser Krimireihe und ich kann nur sagen, dass ich begeistert war. Ich werde mir bestimmt auch noch die ersten Teile dieser Reihe zulegen, um mehr über Kommissar Thamsen und seinen Freund Haie zu erfahren. Ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi

 

Robby aus der Räuberhöhle – Wer rettet das Paradies? Von Barbara Landbeck

Robby liebt seine Räuberhöhle und sein Paradies mit den vielen Pflanzen und Tieren mitten in Jottwede. Es duftet nach frischem Moos und Abenteuern. Und ganz besonders gut nach Freundschaft, denn Gummistiefel-Mädchen Thea ist endlich wieder zu Besuch. Gerade zur rechten Zeit. Denn Bürgermeister Poeppler möchte ein schickes, neues Bürogebäude in Robbys Paradies bauen. Das muss unbedingt verhindert werden! Nur wie? Ein supergeheimnisvolles Buch mit noch geheimnisvolleren Erfindungen kommt den Freunden da gerade recht..

Mein Fazit:

„Robby aus der Räuberhöhle“ ist ein sehr schönes Kinderbuch mit gelungenen Illustrationen. Das Buch regt die Fantasie der Kinder an und ist zugleich auch noch lehrreich. Mir hat das Buch gut gefallen und daher empfehle ich gerne weiter.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi

Der Zug der Waisen von Christina Baker Kline

New York, 1929: Mit neun Jahren verliert Vivian Daly, Tochter irischer Einwanderer, bei einem Wohnungsbrand ihre gesamte Familie. Gemeinsam mit anderen Waisen wird sie kurzerhand in einen Zug verfrachtet und in den Mittleren Westen geschickt, wo die Kinder auf dem Land ein neues Zuhause finden sollen. Doch es ist eine Reise ins Ungewisse, denn nur die wenigsten von ihnen erwartet ein liebevolles Heim. Und auch Vivian stehen schwere Bewährungsproben bevor … Erst viele Jahrzehnte später eröffnet sich für die inzwischen Einundneunzigjährige in der Begegnung mit der rebellischen Molly die Möglichkeit, das Schweigen über ihr Schicksal zu brechen.

Mein Fazit:

„Der Zug der Waisen“ ist ein Teil der amerikanischen Geschichte, die Vielen unbekannt ist. Ich habe mit dem Zug eine bewegende Reise unternommen, die mir unvergessen bleibt. Dieses Buch sollte man auf jeden Fall gelesen haben.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi

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